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Der Held und die Illusion

Die folgenden Fragmente sind die Überbleibsel eines Lebens, das sich einmal Zeit genommen hat, sich zu beschreiben, oder sich zu sehen und neu zu schreiben, wenn man es genauer sagen will. Aber da das mit der Wahrheit immer eine wackelige Angelegenheit ist, ist es besser, davon auszugehen, es gäbe sie nicht. Zumindest sollte mit alten Vorstellungen einer fixen Realität aufgeräumt werden.
Darum hat diese Geschichte drei Regeln: Es gibt keinen Helden. Es gibt keine Wahrheit. Dem Helden muss geglaubt werden.
Sowohl Held als auch Wahrheit sind die Fiktion der folgenden Fragmente. Den Protagonisten "Held" zu nennen, ist an sich falsch, aber wird der Einfachheit halber beibehalten.

6.7.06 19:35, kommentieren